„Mi Frau macht Karriere“

Dieses Thema schien dem fantastischen Theaterautor Erich Koch genial, die Idee für ein Theaterstück zu verwenden, das einige Spielerinnen und Spieler der Mundartbühne Worblingen im Herbst dieses Jahres auf die Bretter der Bühne des Pfarrheims bringen. Das Stück, hier kurz zusammengefasst, verlangt wohl wieder viel Ausdauer unserer Lachmuskeln.

 

Da ist Fritz der Direktor einer Klopapierfabrik, der vor der Pleite steht. Trotzdem will er mit seiner Sekretärin Lilli für ein intimes Wochenende nach Paris fliegen. Seine Frau Irma tröstet sich in dieser Zeit mit Hubert, der es unter anderem versteht, die Frauen mit Weinproben zu beglücken. Dora, Uwes Frau, bemüht sich um Scherald, den Chef einer Fabrik, die DIXI – Toiletten herstellt. Und Uwe sammelt in dieser Zeit Pfandflaschen. Als Irmas Tochter Maria kurz vor der Niederkunft ins Haus zieht, wird es chaotisch.

 

Irma kommt hinter das Verhältnis ihres Mannes und Hubert küsst dauernd die falschen Frauen. Gerda, Irmas Mutter, verlässt ihren Mann und zieht bei Irma ein, wo sie die Aufsicht von ihrem Schwiegersohn Fritz übernimmt. Hubert flüchtet als Frau verkleidet von seiner Frau zu Gerda, wo Maria Zwillinge zur Welt bringt.

 

Für Fritz ändert sich das Leben radikal, so muss er zum Beispiel seine Bußzeit als Hausfrau verbringen, während Irma, die vergeblich ein Auge auf Scherald geworfen hat, seine Firma übernimmt. Scherald wendet sich Lilli zu und Dora kehrt reumütig zu Uwe zurück.

 

Fritz ist im Haushalt völlig überfordert. Als dann auch noch Hubert bei Gerda einzieht und Maria ihren Freund mit in die Wohnung bringen will, bricht er zusammen. Aber irgendwann endet auch für ihn die Bußzeit.

 

  

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