Kravall im Zickenstall


Der großartige Erfolg, des letztjährigen Theaters „Tante Trude us Buxdehude“ lässt für ihr Publikum jetzt schon obenstehende Frage offen. Dies ist der Grund dafür, dass Ortsansässige und weit über Worblingens Grenzen hinaus interessierte Theaterfreunde sich diese Frage stellen. Inzwischen mussten mehrere Theater von Regisseur Josef Bölle gelesen werden bis er ein Stück fand, von dem er überzeugt war, dass dies für die Fortsetzung der bisherigen Erfolge tauglich ist. Auch für die Spielerinnen und Spieler beginnt wieder ein neues Feuer zu brennen, denn es ist ein besonderes Erlebnis vor einem immer begeisterten Publikum spielen zu können und in einer interessanten Rolle dessen Reaktionen genießen zu dürfen. 


 


Für die Mitwirkenden ist es ein tolles Gefühl Jemand verkörpern, einfach Jemand zu sein, der man im normalen Leben nicht ist und dem  keine Grenzen gesetzt werden. Dazu ist eine ganze Menge Teamgeist notwendig, den man bei der Mundartbühne Worblingen im besonderen Maß spüren kann, ganz gleich ob man auf oder hinter der Bühne zum guten Gelingen eines viel Freude bereitenden Abends beitragen kann.                


 


Es ist einfach toll von einem motivierten Team Teil zu sein. Wobei das Schönste allerdings das Gefühl der Geborgenheit ist, wo Alle ein wenig „theaterverrückt“ sind ganz gleich welchen Alters. Amateurtheater ist mit interessanter Freizeitbeschäftigung verbunden und nicht das Paradies, aber interessantes Leben.



           


 

Plakat von Christiane Hermann, Radolfzell (c) Ideentasche

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