„D' Oma wörds scho regle“

 

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I de 50er Johr führt d Bürin Rosi vum Hardhof e streng Regiment, unter dem ehren Maa de Sepp
liedet. D`Tochter Liesel, will id Stadt zieh, wa de Motter gar it passt, wel sie mit ere flüchtige Bekannte de Berte usgmacht hät, dass d Liesel  de Sohn vu de Berte d Guschtel hürotet, well der ä aschdändige Mitgift mitgriegt. Der wett denn ebe mol sehe, wen er denn do hürote sott und
kunnt uff de Hof und bewirbt sich als Knecht. Und well en d Rosi jo au it kennt, schöpft au nehrmer Verdacht und so lenrt de Guschtel d Liesel kenne und verliebt sich au sofort in sie.


 Die angeblich schwerhörig Oma merkt aber sofort, wa do gschpillt wörd und will denne Zwei helfe,
weil au d Liesel de Guschtel gern hät, wa dä Rosi natürlich gar it passt. Helfe will au d Guschtel im Bur danner wieder mol is Wörtshus kunnt, wa ihm au gelingt. Aber wo die Zwei hom kummed isch natürlich der  Ärger gross und d Rosi wirft de Guschtel in hohem Boge usm Huus. Grad denn kunnt Berte uf de Hardhof, die jo it woss, dass ehren Sohn dürt schaffed. Und so nemmed die Irrunge und Wirrunge ihren Lauf. Aber wie seit Oma Wali immer „D`Oma wird’s scho regle“.
 

 

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